Was für ein Konzertabend

03.04.2017

Eine intensive musikalische Reise durch Raum und Zeit war das! Es braucht ein bisschen Zeit, wieder im Alltag anzukommen. Wir bedanken uns bei allen, die sich mit uns zusammen auf den Weg gemacht haben - vor, auf und hinter der Bühne. Es braucht so viele Talente, musikalische, organisatorische, technische und praktische! Eine solche Reise beginnt lange vor dem freundlichen Empfang am Eingang und endet nicht mit dem Podestabbau. Ein ganz besonder Dank gilt unseren Solisten Aischa Gündisch, Seda Amir-Karayan und Karola Elßner, die für manchen Gänsehautmoment sorgten, Giovanni Bonato, der mit uns zusammen die deutsche Erstaufführung seines Werkes gestaltet und erlebt hat, und natürlich unserem Maestro Thomas Kammel.

 

 Fotos: P. Hönig und R. Lunde

 

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