Im Frühjahr und im Herbst führt der Chor eigene Konzerte mit Orchestern aus dem gesamten süddeutschen Raum durch. Aufführungsort ist meist die Pauluskirche Ulm.

 

Die Werkauswahl reicht von Oratorien über weltliche Chorliteratur bis hin zu a cappella Stücken.

 

Abwechselnd mit klassischen Chorwerken stehen immer wieder Werke zeitgenössischer Komponisten auf dem Programm. Besondere Höhepunkte stellten die Ulmer Erstaufführungen von Martin Palmeris Magnificat, Gloria und Oratorio de Navidad in den Jahren 2016 und 2019 dar, bei denen der argeninische Komponist selbst den Part des Solo-Pianisten übernahm.

Auch besondere Projekte, Kooperationen oder Gastauftritte sind regelmäßiger Bestandteil des Chorprogrammes.

 

Mit dem Sinfonischen Blasorchester Ulm unter Douglas Bostock führte der Oratorienchor 2009 die Carmina Burana auf. Mit dem Philharmonischen Orchester Ulm unter Timo Handschuh gestaltete der Chor 2012 ein Benefizkonzert für die Opfer der Atomkatastrophe in Fukushima. 2016 war der Oratorienchor Ulm an der Produktion "Wie im Himmel" des Theaters Ulm beteiligt.

 

Jährlich wirkte der Oratorienchor Ulm bei den Schwörkonzerten im Ulmer Münster mit.

Konzertankündigungen

 

Eine Auflistung aller Konzerte seit 1992 im PDF-Format finden Sie hier.

 

Es folgt eine Sammlung von Konzertplakaten aus den letzten Jahren. Die Sammlung umfasst sowohl vom Oratorienchor veranstaltete Konzerte als auch Konzerte, an denen der Oratorienchor als Kooperationspartner beteiligt war. Wir danken allen, die an der Gestaltung der Plakate mitgewirkt haben, ganz besonders Marie Boden.

Konzert Palmeri 1.12.2019
Konzert Palmeri 1.12.2019
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Konzert Johannes-Passion 19.04.2019
Konzert Johannes-Passion 19.04.2019
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Konzert Messa per Rossini 25.11.2018
Konzert Messa per Rossini 25.11.2018
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Konzert King Arthur 15.04.2018
Konzert King Arthur 15.04.2018
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Konzert Messiah 10.12.2017
Konzert Messiah 10.12.2017
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170722-PlakatSchwoerkonzert
170722-PlakatSchwoerkonzert
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170402-PlakatJenkinsStabatMater
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Konzert Requiem 20.11.2016
Konzert Requiem 20.11.2016
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Konzert Palmeri 24.04.2016
Konzert Palmeri 24.04.2016
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Konzertarchiv

 

Pressestimmen

 

Martin Palmeri „Gloria“ und „Oratorio de Navidad“

1. Dezember 2019 · Pauluskirche Ulm

„Mit Glanz und Gloria in den Advent“

„Für seine beiden Werke [...] war Palmeri eigens aus Südamerika angereist - und nicht nur das: Er war auch der Pianist des Abends. [...] Nicht nur die fantastisch disponierten Gesangssolisten Katarzyna Jagiello (Sopran), Marie Seidler (Mezzo-sopran), Kirlianit Cortés (Tenor) und Dennis Sörös (Bariton) hatten alle Hände voll zu tun, um dem anspruchsvollen Werk gerecht zu werden; auch und vor allem der nicht minder eindringlich singende Oratorienchor war teils bis zum Äußersten gefordert. Doch bei aller Nähe zu Bach und dem Barock gab es da etwas in diesem und auch in dem anderen Palmeri-Werk, das es in der Tradition der geistlichen Musik Zentraleuropas so nie gegeben hat: den Tango! Und so war der eigentliche Held des Abends Michael Dolak, der das Tango-Instrument schlechhin spielte: das Bandoneon. [...] Standing Ovations.“

Burkhard Schäfer in der Südwest Presse vom 3.12.2019

Johann Sebastian Bach „Johannes-Passion“

18. April 2019 · Ev. Stadtkirche Blaubeuren

„Das 300 Jahre alte Werk von Johann Sebastian Bach kann die Menschen immer noch tief berühren, wie am Gründonnerstagabend in der voll besetzen Blaubeurer Stadtkirche eindrücklich zu erleben war. [...] Der stimmgewaltige Chor zeigte sich äußerst wandlungsfähig. Der Eingangschor 'Herr, unser Herrscher' wurde zum Auftakt getragen und doch kraftvoll gegeben. Überzeugend gelangen die dargestellten, aufgewühlten Emotionen der Massen in den Turba-Chören. Da kamen Empörung, Hetze oder Wut gesanglich farbig zum Ausdruck. Tonmalerische Effekte wie im Satz 'Lasset uns den nicht zerteilen', in dem das Würfeln hörbar wird, wurden rhythmisch perfekt herausgearbeitet und vorgetragen. Beseelt und überaus ergreifend wurde der Schlusschor 'Ruht wohl, ihr heiligen Gebeine' interpretiert. Der Chor brachte die thematisierte Trauer und den Trost wunderbar zur Geltung. Dieser kommt mit der Erkenntnis: 'Macht mir den Himmel auf und schließt die Hölle zu.' Die dazwischen liegenden zwölf eindringlich dargebotenen Choralstrophen, die Antwort auf die gehörte Schilderung des Leidensweges Christi geben, sind als Gebet, als Betrachtung oder als Interpretation für den Glauben jedes Einzelnen formuliert. Hier bewies der Chor seine große Stärke, hier wurde jede Zeile inhaltlich differenziert ausgestaltet. [...] Am Ende boten klangschön und mit viel Strahlkraft Chor und Solisten den Schlusschoral, der Hoffnung auf ein ewiges Leben artikuliert. Nach zwei Stunden folgte eine ergriffene Stille, bis die Besucher lange Applaus spendeten und beschenkt gingen.“

Margot Autenrieth-Kronenthaler in Das Blaumännle vom 26.04.2019

Henry Purcell „King Arthur“

15. April 2018 · Pauluskirche

„[...] ein Gesamtkunstwerk aus Musik und Bildern, auch dank der ausgezeichneten Solisten. [...] Wenn die Briten so glanzvoll und triumphal aus den Brexit-Verhandlungen herauskommen wie der Oratorienchor Ulm unter seinem Leiter Thomas Kammel in der Pauluskirche aus der Aufführung von Henry Purcells 'King Arthur', können sie alle in den Schluss-Chor einstimmen: 'Für den hohen Herrscher in seiner Herrlichkeit werden die Ehrungen Bestand haben!' [...] Neben den bestens disponierten und sehr präzis artikulierenden Oratorienchor [...]. Dazu kamen aber noch zwei Extras, die das Vergnügen der begeisterten Zuhörerschar immer mehr vergrößerten. Auf der Großleinwand über dem Chor erschienen wunderbare Farbbilder und kommentierten die Handlung, düstere Felsgruppen und nebelverhangene Küsten ebenso wie Blumen im Schnee oder Bierflaschen im Pub. [...] Der Abend war so ein köstliches Gesamtkunstwerk, bei dem alle Elemente sich eindrucksvoll zusammenfügten und überzeugend darlegten, warum der Austritt Britanniens aus der EU einen schweren Verlust für beide Seiten darstellt. Aber immerhin bleibt die Musik als Verbindung.“

Ulrich Scheinhammer-Schmid in der Augsburger Allgemeinen vom 17.04.2018

„Der Oratorienchor Ulm und das Ensemble Jadis begeistern mit 'King Arthur' in der Pauluskirche. [...] Großartig, wie die Musiker im Verbund mit Nickles diese auch vor mehr als 300 Jahren Erfolg versprechende Formel im historischen Klang-Gewand von Jadis in die Gegenwart holten und das (mehr als) krause Bühnengeschehen so darboten, dass es auch heute noch die reine Lustbarkeit ist. [...] Great!“

Burkhard Schäfer in der Südwest Presse vom 17.04.2018

Schwörkonzert „Reformation“

22. Juli 2017 · Ulmer Münster

"Eine frühbarocke Festlichkeit mit Pauken und Trompeten, mächtig gesungen im 160-köpfigen Verbund von Motettenchor der Münsterkantorei und Ulmer Oratorienchor. [...] Es gelang eine umjubelte, im halligen Kirchenraum klangspektakuläre Uraufführung [...]. Die vorzüglichen Chöre stellten sich gegenüber im Süd- und Nordschiff auf, nahe der Schlagzeug-Zentrale – so hatten jetzt die Zuhörer im mittleren Hauptschiff auch ein theatralisches Seh-Stück. [...] Großer Applaus für eine mutige, wirkungsvolle Uraufführung [...]."

Jürgen Kanold in der Südwest Presse vom  24.07.2017

"[...] bei der Aufführung im Münster überzeugten die beiden Chöre präzise, dynamisch und textlich klar verständlich."

Dagmar Hub in der Augsburger Allgemeinen vom 24.07.2017

Wolfgang Amadeus Mozart „Requiem“ und Ola Gjeilo „Sunrise Mass“

20. November 2016 · Pauluskirche

"Gewidmet hatten die Musiker den Abend „allen verstorbenen Mitgliedern und Freunden des Oratorienchores“, unter anderem Jörg-Heinrich Benthien vom Theater Ulm. Vielleicht war dies einer der Gründe, warum die Aufführung zu einer Offenbarung geriet, ganz sicher aber waren es auch die vier Gesangssolisten: Yuna-Maria Schmidt (Sopran), Julia Stein (Alt), Frederic Jost (Bass) und Benjamin Glaubitz (Tenor) [...]. [...] Was dann folgte, war nicht nur eine tief bewegende, sondern vor allem auch bewegte Lesart des Werkes, ohne falsches Pathos und zerdehnte Tempi, stattdessen dynamisch bis ins kleinste Detail gestaffelt und sängerisch und orchestral schlicht überwältigend."

 

Burkhard Schäfer in der Südwest Presse vom 22.11.2016

Felix Mendelssohn-Bartholdy „Elias“

14. November 2015 · Ulmer Münster

"Ein fürwahr furioses Jubiläumskonzert: Der Oratorienchor Ulm feierte am Samstag im Münster mit Mendelssohns Oratorium sein 125-jähriges Bestehen. Ein außergewöhnlich intensiver, ja ergreifender Konzertabend. [...] Als nach zweieinhalb zutiefst beglückenden Stunden die letzten Takte [...] im weiten Kirchenschiff verklingen, ist es für einen kurzen Augenblick ganz still. [...] es folgen frenetische Jubelrufe und Standing Ovations. Vielleicht war es damals ähnlich, 1846, als Mendelssohns Mammutwerk mit überwältigendem Erfolg in England uraufgeführt wurde und den Namen seines Schöpfers unsterblich machte. Tatsache ist: Das Jubiläumskonzert zum 125-jährigen Bestehen des Oratorienchors Ulm hätte intensiver, beglückender, ja, ergreifender nicht über die mit Musikern dicht gedrängte Bühne gehen können. Dieser Elias, eine Art Sinfonie der Tausend des 19. Jahrhunderts, war nicht nur ein im wahrsten Sinne des Wortes lange nachhallender Ohrenschmaus, sondern auch eine Augenweide. [...] Die musikalische Gesamtleitung lag in den Händen von Thomas Kammel, der jetzt sein Jungfernkonzert mit dem Oratorienchor bestritt und mit diesem fulminanten Einstand gleichsam ein Feuerzeichen setzte, um es in der Sprache des Oratoriums zu sagen. [...] Die überragende Interpretation des Elias ist [...] wahrhaft erhört worden. Den meisten Besuchern wird sie sich wie Feuer in die Seele gebrannt haben."

 

Burkhard Schäfer in der Südwest Presse vom 16.11.2015

Johann Sebastian Bach „Johannes-Passion“

19. April 2019 · Ev. Stadtkirche Giengen

„Was für ein Chor! Die Klarheit und Strahlkraft der Stimmen, die exakte Intonation und Phrasierung, dazu der mächtige, aber dennoch differenziert gestaltete Klang aus einem Guss, das war ein bewegendes Erlebnis der besonderen Art. Nicht nur bei den Chorpartien beeindruckten die Ulmer durch ihre energiegeladene, zupackende Art, die Spannung aufzubauen. [...] Die Choräle mit ihrer ergreifenden, natürlichen Innigkeit erhielten durch das gestalterische Können des Chores ihre unbeschreibliche Tiefe und Schönheit. Die Sopranstimmen klangen kraftvoll und beweglich, Tenöre und Bässe hatten Substanz und Kontur. [...] Der Chor verstand es glänzend, den Kontrast zu 'Jesus, der du warest tot' und dem hohl-düsteren 'Es ist vollbracht' herauszuheben. [...] Seine ganze Klasse zeigte der Chor am Schluss bei 'Ruhet wohl' in dunklem c-Moll mit stimmgestalterischem Feingefühl und dem mit hoher Stimmlage und ausgreifender Dynamik in erlösendem Es-Dur mit hymnischer Kraft dargebotenen 'Ach Herr, lass dein lieb Engelein'. Man war innerlich mitgerissen, aber auch getröstet durch die Pracht von Darbietung und Werk.“

Hans-Peter Leitenberger in der Heidenheimer Zeitung vom 23.04.2019

Giuseppe Verdi u.a. „Messa per Rossini“

25. November 2018 · Pauluskirche

„Thomas Kammel sorgte am Abend des Ewigkeitssonntags in der Pauluskirche mit dem Oratorienchor Ulm und der Kammerphilharmonie Bodensee-Oberschwaben für die – umjubelte – erste Aufführung der zweistündigen Messe in Ulm. [...] Unter der konzentrierten Leitung von Thomas Kammel gelang es dem Oratorienchor, die jeweiligen Schwerpunkte der 13 Komponisten hörbar zu machen – so unterschiedlich die unmittelbar aufeinander folgend im Gesamtwerk sind [...]. [...] Giuseppe Verdis Finale 'Libera me' schien gegen Ende der Aufführung den Boden der Pauluskirche beben zu lassen. [...] Bei allem Glanz der Solisten: Besonderer Beifall galt aber auch dem Oratorienchor selbst, dessen klare Artikulation und Dynamik gerade in diesem variantenreichen Werk zum Tragen kam.“

Dagmar Hub in der Augsburger Allgemeinen vom 27.11.18

„Die Kammerphilharmonie Oberschwaben, der Oratorienchor Ulm und sein Leiter Thomas Kammel haben den Mut - für den sie mit Applaus überreich belohnt werden -, das mit seinen 13 Sätzen und rund 120 Spielminuten buchstäblich ausufernde Machwerk vor ausverkauftem Haus zu spielen. [...] Die Musiker, vor allem auch die fünf ausgezeichnet agierenden Gesangssolisten [...], gehen von Anfang an [...] in die Vollen, nehmen das Werk von seiner opernhaft-opulenten Seite, lassen es krachen [...]. [...] Das Beste zum Schluss: 'Libera me' von Verdi, ein Satz von archaischer Wucht und Größe, zum Niederknien intensiv dargeboten von Selene Zanetti und einem Oratorienchor, der keine Wünsche offen lässt.“

Burkhard Schäfer in der Südwest Presse vom 28.11.2018

Georg Friedrich Händel „Messiah“

10. Dezember 2017 · Pauluskirche

„Machtvoll begann der von Kammel konzentriert und sicher geführte Chor die Passionsszene im mittleren Teil mit dem stark betonten Wort 'Surely' (deutsch: 'Wahrlich, er trug unsere Qual'). Es entwickelte sich die zentrale Passage des Ensembles mit komplexer Polyphonie der Gruppen von Frauen und Männern. Auch in den vom Dirigenten gewählten zügigen Tempi kamen die Einsätze exakt.“

Günter Buhles in der Südwest Presse vom 12.12.2017

Giovanni Bonato „Slegar“, John Williams „Three Pieces from Schindler's List“ und Karl Jenkins „Stabat Mater“

2. April 2017 · Pauluskirche

"Der Oratorienchor legt in der Pauluskirche einen bewegenden Auftritt hin – mit einer Uraufführung und einigen fremden Texten. [...] Der Jubel nach Verklingen des Werkes ['Slegar'] war enorm – und Bonato musste, zu seinem sichtlichen Erstaunen, nach dem Konzert zahlreiche Konzertprogramme signieren. [...] Nach den eher intimen Klängen von Williams erklang mit Karl Jenkins „Stabat Mater“ ein wuchtiges, gleichwohl durchweg unterhaltsames modernes Sakralwerk [...]. Der Oratorienchor leistete Beeindruckendes – denn das mehr als 45-minütige Werk mit seinen rhythmisch forcierten Teilen und den weit ausgreifenden Klängen ist eine Mischung aus historischen und modernen Klängen, vermengt orientalische und europäische Klänge ohne Berührungsängste. [...] Ein beeindruckendes Konzert auf allen Ebenen. [...] So gelang ein wahrlich bewegendes und unvergessliches Konzert."

Florian L. Arnold in der Augsburger Allgemeinen vom 05.04.2017

"Ein begeisterndes Konzert."

Gottfried Lothar in der Südwest Presse vom 04.04.2017

Martín Palmeri „Magnificat & Sobre las Cuatro Estaciones“

24. April 2014 · Pauluskirche

"Regelrechte Beifallsstürme gab es für den Oratorienchor Ulm und dessen Gäste beim Konzert mit sakraler Tangomusik in der Ulmer Pauluskirche. [...] Das war nun wirklich ein Konzert der besonderen Art - und ein Publikumsmagnet. Stehende Ovationen und Beifallstürme feierten am Ende minutenlang den bravourös harmonierenden etwa 110-köpfigen Klangapparat unter Thomas Kammel, den weltbekannten Bandoneon-Virtuosen Mario Stefano Pietrodarchi sowie den 50-jährigen argentinischen Star-Komponisten Martin Palmeri am Konzertflügel und sein grandioses im Tango-Nuevo-Stil komponiertes 'Magnificat' bei dessen Ulmer Erstaufführung in der Pauluskirche. [...] Eine Herausforderung für den hochmotivierten und bestens vorbereiteten Chor, dem in homogener Transparenz und Strahlkraft unter Kammels straffem Dirigat mit dem Ensemble Musica viva Stuttgart und seinen noblen Streicher-Solisten in der nahezu ausverkauften Pauluskirche ein großer Wurf gelang [...]."

 

Christa Kanand in der Südwest Presse vom 26.04.2016

 

"Zwei Zugaben am Ende des fast zweistündigen Konzerts und Standing Ovations sprechen für sich: Mit dem Mut auch zum Außergewöhnlichen ist der Oratorienchor auf dem richtigen Weg. [...] Wuchtig, präzise und von Thomas Kammels Handschrift geprägt agierte der Oratorienchor auf eindrucksvolle Weise, setzte klangliche Akzente, zeigte sich erneuert und für große Auftritte bereit."

 

Dagmar Hub in der Augsburger Allgemeinen vom 27.04.2016

 

"Bravo! Gratulation! Dem Oratorienchor Ulm unter der Leitung von Thomas Kammel ist am 24.04.2016 in der Pauluskirche in Ulm ein musikalisches Highlight gelungen, das für viele KonzertbesucherInnen unvergesslich bleiben wird."

 

Corina Wagner in Der Freitag vom  25.04. 2016

 

Carl Orff „Carmina Burana“

18. Juli 2015 · Münsterplatz

"O Fortuna! Auch wettertechnisch drehte sich das Schicksalsrad vorteilhaft. Das Musikspektakel Carmina Burana ging als sonniges Schwörkonzert auf dem Münsterplatz über die Bühne. 2600 Zuhörer jubelten."

 

Jürgen Kanold in der Südwest Presse vom 18.7.2015